| das
"Problem" |
In den meisten
derzeit unter dem Begriff "Staat" etablierten Gesellschaften
herscht zwar laut Selbstdefinition eine Demokratie,
es regiert also angeblich die Bevölkerung sich selbst,
in der Realität existieren hier auf der Erde solche Verhältnisse
zur Zeit leider nicht.
Das Schicksal des "Staates" und der auf dem als dazugehörig
deklarierten Terretorium lebenden Menschen wird von Hauptberuflichen
"Politikern" bestimmt, im Sinne des "Kapitals"
zu dessen Selbstzweck. Bevölkerungen haben zu Recht das
Gefühl, sie würden "von denen" regiert,
denn die Nicht-dem-Politikgewerbe-Nachgehenden und somit regierten
Menschen sind nicht etwa dumm, sie sind nur machtlos. 
Der Staat, aus dem heraus dieses Projekt iniziiert wurde, das
Deutschland im Jahre 2007 ist ein besonders ärgerliches
Beispiel für eine Scheindemokratie, ein Areal auf dem sich
das Kapital an "Verbrauchern" weiden kann, auf dem
ein Arbeiter als Arbeitnehmer bezeichnet wird, damit er, aufbauend
auf immernoch tief verankerten katholizismen, nicht ganz so
selig ist wie sein Arbeitgeber, und diesem daher schamhaft zu
Dank verpflichtet. Einer der reichsten Staaten der Welt läßt
seine Jugend verwahrlosen und seine Alten bei lebendigem Leibe
verfaulen, läßt die Bürger verblöden, statt
sie fähig für Kultur und wahre Demokratie zu machen.
Ärgerlich.
Es regiert also das Kapital, und das gehört offensichtlich
oder versteckt einer überschaubaren Zahl von Erben, deren
Vorfahren einst mit absoluter und gnadenloser Gewalt zu Reichtum,
"Ehren", zu Besitz von Land und Menschen gelangten
(manche so sehr, das sich angeblich ihr Blut blau verfärbte).
Seit der versuchten Vertreibung der Erbrechts-Herrscher, die
in einigen Ländern schon Jahrhunderte her ist, in anderen
erst noch ansteht, hat der "Volksgeist" es nicht geschafft
sich von der "MonoArchie" zu befreien und so existiert
immer noch die fixe Idee, dass wir alle zwar gleich, aber Einige
eben doch noch viel gleicher sind. Die Gewerblichen Politiker
schlüpfen mit dem Moment ihrer Wahl aus der Haut des Menschen
in die Rolle des Fürsten. Sofort ist es selbstverständlich,
dass nur noch feinste Stoffe und edelste Speisen dem Souverain
zuzumuten sein können, im größtverfügbaren
Auto muss es gefahren werden, statt beim Namen, nenn man die
Person nun mit großer vorauseilender Hochachtung beim
Amtstitel, und was damit gemeint ist, ist: "Eure Majestät"!
Es gibt stets großes Tamtam
mit Militärorchester und Kanonensalut, während ein
sinnlos in die Landschaft gelegter roter Teppich abgeschritten
wird, ein Zeremoniel, das übrigens einst der
Alte Fritz für sich erfunden hat, und bei Fürstens
für den einfachen Beobachter genauso wirkt wie bei Präsidents
oder Reichs- bzw. Bundeskanzlers, nämlich irgendwie grotesk.
Traurig, zu begreifen, dass für solch albernes Treiben
jede Menge Zeit, Geld und Kraft vorhanden sind, nicht aber um
unsere Kinder mit dem nötigsten Wissen auszurüsten.
Manche Länder haben bereits mehrere Revolutionen hinter
sich, es aber noch immer nicht geschafft, die Bedeutung des
Gleich-Rechts-Gedankens zu realisieren und eine Kultur zu entwickeln,
in der Korruption gänzlich uninteressant ist. Ein System
das den Menschen dienlich ist, anstatt sie als Ressource zu
"verwerten". Ein Miteinander, in der die verschiedensten
Talente geuldet, geachtet und geehrt werden, in der nicht unabhängig
von der eigenen Person Macht und Ansehen ererbt werden können.
Lasst uns eine Welt erkeben, in der die Kanonen schweigen und
es um die Freude am Leben geht. In der nicht Berufspolitiker
die Gesetze machen, sondern das Leben selbst, und in der nicht
Berufsrichter, die von niemandem gewählt wurden 'im Namen
des Volkes' urteilen und Strafen, sondern das Volk selbst bestimmt,
was in seinem Namen geschieht ... |
| ... aber jetzt gehts
los! |
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| die "Lösung" |
Wir machen
einen ganz neuen Anfang, gründen ein neues Volk, ohne blutige
possenvolle Geschichte, die unsere Zukunft bestimmen könnte.
Wir übernehmen diesmal nicht mehr die Strukturen eines
Vorstaates, kein uraltes Rechts- oder Kastensystem. Wir entwickeln
unsere gemeinsamen Kodizi im Geiste eines kategorischen Imperativs
und im Sinne des freien Lebensbekenntnisses.
Wir machen es sofort und wir machen es digital. Die Welt ist ausschliesslich in den Köpfen der Menschen, wenn wir also unsere guten Gedanken durch Kommunikation wirken lassen, entsteht eine bessere Welt, vielleicht ohne die Ruinen der jetzigen zu benötigen. > MACH MIT
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| was
ist ein "Volk" ? |
Der Begriff kommt wohl aus dem altgermanischen
Sprachraum und meinte ursprünglich nichts anderes als all
das was mitkam, wenn sich Wikka, Druide und Häuptling einig
waren das es Zeit ist in ein anderes Lager zu ziehen. Eigentlich
müßte es also "Folg" heißen. Auch
einem Führer kann man folgen, z.b. durch Museen in denen
dokumentiert ist wie manche ihren Führern in Schrecken
und Untergang folgten ...
Wir wollen trotzdem diesen Begriff vorerst für uns verwenden,
weil wir einem Ideal folgen wollen, in dem es unter anderem
keine Ver-Führer mehr gibt. Wir sind, obwohl wir einem Weg
und manchem Vorbild folgen, trotzdem Eigenverantwortlich für
jeden Schritt und jede Tat. Soviel muss von vornherein jedem im Herzen klar
sein. |
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| dem
FreiVolk beitreten ? |
Du kannst jetzt sofort Deine
Völkerschaft anmelden und kannst mithelfen, das Konzept
des FreiVolks weiter zu entwickeln und zu verwirklichen, oder
einfach seine Zahl auf eine beachtbare Größe zu bringen.
Alle Deine bisherigen Staatsbürgerschaften und Nationalitäten
kannst Du natürlich so lange Du willst empfinden und behalten
und es kostet Dich bis auf weiteres keinerlei Leistung, frei
zu sein. Steuern oder ähnliches gibt es nicht, aber natürlich
kannst Du spenden um unsere Sache zu
unterstützen.
> MACH DICH VOLK FREI !
Natürlich braucht ein Zusammenleben ein minimum an "Regeln"
und Verlässlichkeit. Allerdings glauben wir das der Kant´sche
Imperativ ein weitgehend ausreichendes Werkzeug ist, um einen
gemeinsamen Alltag zu ermöglichen. Darüber hinaus
soll es eine Verfassung und ein Gesetz geben, die jeweils aber
wohl nicht über den Umfang einer Seite hinausgehen.
> VERFASSUNGS-ENTWURF
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| eine
ehrliche währung |
Der den Naturgesetzen widersprechende Grundfehler
aller derzeit populären Zahlungsmittel ist, dass es sich
lohnt es möglichst lange zu behalten. Alles verliert mit
der Zeit seinen spezifischen Charakter und somit seinen "Wert".
Äpfel faulen, Häuser zerfallen, ... nur das Geld macht
eine groteske Ausnahme. Dieser Misstand ist lange bekannt und
es gibt Lösungswege, wie das Freigeld
von Silvio
Gesell. Auch wir wollen den Austausch von Waren und Leistungen
mit fairen Mitteln umsetzen, die Verwirklichung des Freigelds
als Währung des FreiVolks ist also ein kurzfristiges Ziel.
Gerade momentan wird der Menschheit mit einem großen Zahlenzauber
eine 'weltweite Finanzkrise' präsentiert, wodurch sich
wundersam erstaunliche Mengen an 'Werten' dematerialisiert haben
sollen, bzw. in den Besitz von Personen oder Institutionen geraten
sind, deren Identität und vielleicht sogar Existenz unbekannt
sind. Lassen Sie sich nicht verrückt machen und vertrauen
Sie auf die alte Wahrheit, dass Geld sowieso nicht essbar ist,
und das mit dem Besitz auch schon immer so eine Sache ist, fragen
Sie Kain dessen Bruder den ersten Acker besitzen wollte, worauf
dieser nicht nur enteignet, sondern auch gleich entleibt wurde.
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